Eigenverwaltung (ESUG)

Die Alternative zum ordentlichen Insolvenzverfahren!

Die Eigenverwaltung (§§ 270 ff. InsO) stellt kein typisches Insolvenzverfahren dar, sondern ein Sanierungsverfahren, in dem die Möglichkeiten der Insolvenzordnung genutzt werden können, (vor allem dann wenn das Unternehmen in diesem Zeitpunkt generell rentabel arbeitet / markt- und wettbewerbsfähig ist).

Gründe für eine Insolvenz in Eigenverwaltung sind z.B.

– eine drohende Insolvenz

– eine Liquiditätskrise

– die Befreiuung von finanziellen Lasten

– drohende Prozesse oder Gewährleistungsansprüche

– Befreiuung von Dauerschuldverhältnissen oder

– notwendige Personalreduzierungen

Ziel dabei ist es, die Verwaltungskompetenz und die Befugnisse der Geschäftsführung weiterhin zu behalten um somit den Betrieb in eigener Regie weiterführen zu können.

Wir betreuen Sie von dem Erstgespräch und der anfänglichen Analyse der Sanierungsfähigkeit durch die Option der Eigenverwaltung bis hin zu Beratungsgesprächen durch einen fachkundigen Anwalt im Insolvenzrecht und der Ermittlung der für Sie optimalen Lösung!

Ziel ist es, Ihr Unternehmen zu sanieren und zu restrukturieren, um Ihr Potenzial effizient / best möglichst auszuschöpfen und dauerhaft stabil am Markt zu positionieren.

Für weitere Informationen, können Sie uns gerne kontaktieren.

Worstbrock Netzwerk

Für Sie ist relevant:

  • Sie behalten die Leitung Ihres Unternehmens / die Geschäftsführung

  • Einsatz eines Sachwalters (anstelle eines Insolvenzverwalters) der lediglich eine Kontrollfunktion wahrnimmt

  • Schaffung von Liquidität:

    • Nichtabführung der Steuern & Sozialabgaben im vorläufigen Verfahren
    • Insolvenzgeldvorfinanzierung
    • keine Zahlung von Zinsen und Tilgung während des Verfahrens
  • Vorläufige Einschätzung der operativ nachhaltigen Sanierungsfähigkeit

  • Höhere Verteilungsquote für die Gläubiger durch günstigeres Verfahren

  • Begrenzte Verfahrensdauer auf sechs bis sieben Monate im Schnitt

Kontakt